Eine Kündigungsschutzklage liegt vor? Diese Fehler sollten Arbeitgeber 2026 unbedingt vermeiden, um Kosten, Risiken und unnötige Prozessnachteile zu verhindern.
Kündigungsschutzklagen scheitern 2026 kaum an Gesetzen. Erfahren Sie, warum Vorbereitung, Haltung und Strategie für Arbeitgeber entscheidend sind – inklusive FAQ.
Ein neues Jahr beginnt – mit neuen Entscheidungen, neuen Herausforderungen und hoffentlich guter Gesundheit.
Wir begleiten Sie 2026 mit Klarheit, Erfahrung und Augenmaß im Arbeitsrecht.
Arbeitsrechtliche Konflikte lassen sich in vielen Fällen vermeiden, wenn Arbeitgeber frühzeitig handeln. Klare Regelungen, geschulte Führungskräfte, offene Kommunikation, saubere Dokumentation und regelmäßig überprüfte Prozesse sind die wirksamsten präventiven Maßnahmen. Wer Prävention ernst nimmt, stärkt nicht nur die eigene Rechtsposition, sondern schafft auch ein stabiles und vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
2025 brachte entscheidende Änderungen im Arbeitsrecht: höherer Mindestlohn, digitale HR-Prozesse und neue Pflichten bei Arbeitszeit, Urlaub und Equal Pay. Unser Jahresrückblick zeigt kompakt, was sich geändert hat und wie Arbeitgeber jetzt handeln sollten. Perfekt für alle, die schnell den Überblick brauchen.
2025 brachte wichtige Änderungen im Arbeitsrecht, unter anderem bei Arbeitszeiterfassung, Mitbestimmung und digitalen HR-Prozessen. Für 2026 stehen neue Compliance-Pflichten, klare Remote-Work-Regeln und rechtliche Leitlinien für KI im Mittelpunkt.
Kündigungen scheitern oft nicht am Gesetz, sondern an fehlender Struktur wie unklarer Kommunikation oder mangelnder Dokumentation. Dieser Artikel erklärt, welche typischen Fehler Arbeitgeber in Potsdam machen und wie klare Prozesse arbeitsrechtliche Risiken deutlich reduzieren. Eine frühzeitige Beratung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht sorgt dafür, dass Entscheidungen sicher und stabil getroffen werden können.
Verhaltensbedingte Kündigungen greifen tief ins Arbeitsverhältnis ein. Sie sind nur wirksam, wenn Pflichtverletzungen eindeutig nachweisbar sind – und genau hier lauert die Gefahr. Denn Beweise müssen arbeitsrechtlich zulässig und datenschutzkonform erhoben werden. Wer Grenzen überschreitet, riskiert nicht nur das Scheitern der Kündigung, sondern auch Bußgelder.